Feedback der veranstaltenden Kirchen

FeG Mainz

„Ich halte den Sinnenpark für eines der effektivsten missionarischen Veranstaltungskonzepte in der heutigen Zeit.“

Die christliche Erlebnisausstellung „Menschen begegnen Jesus“ fand vom 10.-28. September in der FeG Mainz statt. Reiner Straßheim, Leiter von „Sinnenpark mobil“, stellte eine Menge Material und vor allem die Licht- und Tontechnik zur Verfügung, so dass der Sinnenpark mit deutlich weniger personellem und finanziellem Aufwand durchgeführt werden konnte, als es sonst bei ähnlichen Projekten (Ostergarten, Weihnachtszeitreise, Sinnenpark ohne Sinnenpark mobil) der Fall ist. Insgesamt konnte die Gemeinde knapp 1000 Besucher unterschiedlichen Alters in der Ausstellung begrüßen. Die Reaktionen waren durchweg sehr positiv und so gut wie jeder, wurde in irgendeiner Weise berührt. Das zeigen die Dank- und Gebetsanliegen, die Besucher am Ausgang abgeben konnten und die guten Gespräche im „Begegnungscafe“, das die Gemeinde parallel angeboten hatte. „Ich halte den Sinnenpark für eines der effektivsten missionarischen Veranstaltungskonzepte in der heutigen Zeit.“ sagt Pastor Thomas Acker, der das Projekt leitete. „Wir haben so viele Menschen erreicht, wie durch kein anderes Angebot, und die sind Jesus persönlich begegnet.“ Reiner Straßheim bietet seine Mithilfe gerne weiteren Gemeinden an. Nähere Infos: www.sinnenpark-mobil.de.

Pastor Thomas Acker, Mainz

Arche Gemeinde Flensburg

„Man bekommt ein komplettes Fertighaus, muss es nur noch einrichten.“

Das erste Mal hörten wir auf einem Delegiertentag unserer Freikirche  von   einem Ostergarten. Dazu würde man etwa 8 Räume im Gemeindezentrum benötigen, darin die Stationen des Leidensweges Jesu gestalten und den Menschen, die kommen, die Geschichte vom Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu erzählen. Und kaum glaublich: die Menschen würden kommen, nicht nur  einzelne wenig, wie wir das sonst kennen, wenn wir zu Glaubenskursen oder Gästegottesdiensten einladen. Nein, nicht nur zu Duzenden, wie bei christlichen Konzerten zu erwarten,  nicht nur kirchlich Angehauchte, sondern Hunderte, ja ein paar Tausend innerhalb von 3 Wochen. Schulklassen, Konfirmandengruppen darunter auch viele , die sonntags  nicht mehr zur Kirche gehen.

Kurz bevor wir  mit der konkreten Arbeit beginnen mussten,  stießen wir im Internet auf Sinnenpark Mobil (www.sinnenpark-mobil .de) Reiner Straßheim verleiht an Gemeinden, die einen „Sinnenpark“ ausrichten wollen,  das Basisequipment, ideal um einen großen Raum in  kleine Räume zu parzellieren:

Traversen, viele hundert Quadratmeter Stoffe, die gesamte Licht- Ton- und Steuertechnik und nicht zuletzt: ganz praktische Hilfe beim Auf- und Abbau und viel guten Rat. Im Bild gesprochen: Man bekommt ein komplettes  Fertighaus – nur für die Einrichtung  sorgt man selbst. So hat dann auch  jede Sinnenparkausstellung die ureigene  Handschrift der Akteure vor Ort. Und viele, viele Besucher zeigten sich dankbar und tief beeindruckt von der Botschaft von der Kraft der Liebe Gottes, die der Ostergarten vermittelt, manche aber auch von der Kreativität der Gestaltung und der professionellen Technik, die hinter allem steckte. So reibungslos wie der Aufbau von Technik und Traversen gestaltete sich auch der Abbau, den wiederum Reiner Straßheim leitete zusammen mit ca. 12 Helfern aus der Gemeinde. Innerhalb nur eines Tages war unsere Kirche wieder „gottesdienstfein“. Sinnenpark mobil bringt viel kow how ein, erspart Gemeinden vor Ort eine Menge Arbeit , und nicht zuletzt wohl auch einen Haufen Geld. 2700 Besucher erlebten die Ausstellung mit allen Sinnen. Für die Passionszeit 2018  haben wir  wieder Sinnpark-mobil  gebucht für den 2. Christlichen Ostergarten in Flensburg.

Pastor Manfred Vetter, Arche Flensburg

Prenzlau

„Stadtmission, evangelische und katholische Kirche veranstalten gemeinsam einen Sinnenpark.“

Die evangelische Stadtmission Prenzlau ist eine kleine Gemeinde mit knapp 20 Mitgliedern im Nordosten der Republik. Zu dem Zeitpunkt als das Thema Sinnenpark aufkam hatten wir grade wieder eine monatliche Unterdeckung von 500 Euro und Schwierigkeiten, unsere Sonntagmorgen mit Musik, Gottesdienstmoderation, Kinderdienst, Kirchenkaffee abzudecken. Also kein Ausgangspunkt, um große Events in der Stadt zu wagen.

Und doch haben wir den Sinnenpark „Menschen begegnen Jesus“ in diesem Sommer durchgeführt und das kam so: In Prenzlau existiert ein Ökumenekreis, in dem sich die Hauptamtlichen der unterschiedlichen Kirchen 1-2mal im Jahr treffen. Und auch an der Basis bestanden Kontakte zwischen den Gemeinden. Man kannte sich vom Weltgebetstag der Frauen, man hatte schon ein gemeinsames Projekt an der Landesgartenschau und am hiesigen Weihnachtsmarkt bestritten. Und der Sinnenpark eignete sich als ökumenisches Projekt, weil er die Leute nicht anpredigt – es werden schlicht die zentralen Jesus-Geschichten präsentiert mit Hilfe kreativ-liebevoller, anschaulicher Details und einer professionellen Technik. Dass einzelne zentrale Personen Feuer fingen und für die Idee warben, ließ den Stein letztlich ins Rollen geraten. Bis der Ökumenekreis sich tatsächlich zu einem Ja durchrang, das dauerte seine Zeit, doch weil durch „Sinnenpark mobil“ ganz viel schon vorgespurt und vorhanden war, war es möglich das große Projekt zu schultern, auch wenn die Vorbereitungszeit auf nur noch 3 Monate geschrumpft war.

Am Ende war nicht alles perfekt, vor allem unsere Werbung hätte besser sein können. Und doch haben wir in 3 Wochen mehr als 60 angemeldete Gruppen durch die Ausstellung in der zentralen Stadtkirche geführt. Mehr als 1000 Menschen – darunter auch völlig gemeindeferne – haben 50 Minuten lang die zentralen Jesus-Geschichten gehört. Viele haben Gebete im Raum der Stille aufgeschrieben, haben Bibelverse mitgenommen oder symbolisch eine Figur in die große Hand Gottes abgelegt. Die ehrenamtlichen Reiseleiter selbst waren selbst immer wieder neu berührt von der Botschaft, die sie weitergeben durften. Damit hat sich aller Einsatz an Zeit, Kraft und Finanzen gelohnt. Und keine Gemeinde hätte es alleine stemmen können: Die einen brachten die Idee, die anderen die Finanzen und den Mut und die dritten die kreativen und engagierten Mitarbeiter und der Heilige Geist hielt seine Hand über allem und strickte ein wunderbares Ganzes daraus.

Haben Sie Mut, einen Sinnenpark zu planen, um die Menschen in ihrer Stadt mit den Jesus-Geschichten in Kontakt zu bringen, auch wenn Ihre Gemeinde weder groß noch sehr finanzkräftig sein sollte. Sinnenpark-mobil wurde gerade dafür ins Leben gerufen, solchen Gemeinden zu helfen. Auch bei Ihnen sollen Menschen mit allen Sinnen die gute Nachricht erleben können.

Ihre Esther Schanz

Evangelische Stadtmission Prenzlau

 

 

Ev. Gemeinschaft Gießen/Lützellinden

„Ohne Sinnenpark „mobil“ hätten wir es nicht gemacht.“

Im Oktober 2016 durften wir als Gemeinde den Sinnenpark Menschen begegnen Jesus mit Hilfe von Sinnenpark mobil durchführen. Das durch Reiner Straßheim entwickelte mobile Konzept hat uns die Arbeit und — vor allem — die Vorbereitung enorm vereinfacht. Ich bin mir sicher, dass wir das Projekt nicht gemacht hätten, wenn wir all die durchdachte und qualitative Technik nicht zur Verfügung gestellt bekommen hätten. Aber so hatten wir nicht nur einen Ansprechpartner mit Erfahrung, sondern konnten uns auf die „veranstalterspezifischen“ Aufgaben wie Werbung und Gestaltung der Räume konzentrieren.

Ein weiterer Vorteil von Sinnenpark mobil ist, dass all das Equipment danach auch wieder weg ist. So muss man sich keine Gedanken über die Aufbewahrung der aufwändigen Konstruktion machen, wovon letztlich im normalen Alltag doch recht wenig wiederverwendet wird. Das könnte vor allem für kleinere Veranstalter von Bedeutung sein.

Von Anfang an war unsere Gemeinde gerne bei dem Projekt dabei, doch erst während der eigentlichen Ausstellung stieg die Begeisterung. Bereits gegen Ende wurden Stimmen laut, man könne dies doch recht bald wiederholen. Dies ist durch das mobile Konzept und unserer mittlerweile selbst erworbenen Erfahrungen leicht möglich.

Pastor Stefan Mehlhorn

 

FeG Weidenhausen

„21 Schulklassen begegnen Jesus Christus“

Für 14 Tage war das Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde Weidenhausen nicht wieder zu erkennen. Der große Gottesdienstraum und das Foyer boten Platz für die Erlebnisausstellung „Menschen begegnen Jesus“. Diese unter dem Label „Sinnenpark-mobil“ bekannte Wanderausstellung lockte fast 1700 Besucher in das Gemeindezentrum.

Nachdem die Mitglieder der Gemeinde sich für die nicht wenig aufwändige Aktion entschieden hatten, weckte diese ungeahnte kreative Kräfte auf vielen Gebieten zur Mitarbeit. Vor allem die Ausgestaltung der einzelnen Ausstellungsräume begeisterte die kleinen Teams. Im zur Ausstellung gehörenden Bistro brachten sich Alt und Jung großartig mit ein.

An jedem Veranstaltungstag gab es bis zu 10 Führungen, die etwa eine Stunde dauerten. Jeweils bis zu 20 Besucher wurden von einem der 18 Reisebegleiter mitgenommen auf eine Zeitreise durch das Leben von Jesus.

Im Kern besteht diese Ausstellung aus dem Miterleben und sich Hinein fühlen in die einfachen Geschichten aus dem Leben von Jesus. Dies aber geschieht auf eine solch eindrückliche Weise, dass nicht wenige Besucher sowohl ihre persönliche Betroffenheit wie auch ihr Bewegt sein durch das Erlebte zum Ausdruck brachten.

Von Kindergartengruppen über Schulklassen bis hin zu einer Seniorengruppe aus dem Seniorenheim wie auch eine von Flüchtlingen aus dem arabisch sprechenden Raum war alles unter den Besuchern vertreten.

War der Besuch zu Beginn noch leicht schleppend, so mussten zum Schluss Anfragen negativ beschieden werden, weil die Zeit nicht mehr reichte. Von Mund zu Mund sprach sich dieses eindrückliche Erleben herum.

Die ganze Gemeinde hat von dieser gemeinsamen Aktion in einer großartigen Weise profitiert. Und die vielen Besucher sind Jesus begegnet. Denn dies war zuletzt das auslösende Motiv für das Projekt: Menschen mit Jesus bekannt zu machen.

Pastor Ulrich Ahrens

Ich denke aber eines der größten Geschenke ist die Gabenentdeckung in der Gemeinde. Viele haben mitgewirkt, die ich persönlich wenig kannte und durch den Sinnenpark auf ihre genialen Begabungen aufmerksam wurde. Das hat in der Gemeinde einen enormen Zusammenhalt geschaffen, der vorher nicht in dem Maße spürbar war. Alle haben gemeinsam an einer Sache mitgewirkt. Alle waren davon begeistert. Gott hat hier so extrem gewirkt.

Jugendreferent Daniel Schäfer.

 

Geistliches Rüstzentrum Krelingen

„Für die beteiligten Mitarbeiter ein atemberaubendes Geschehen.“

Innerhalb von zwei Tagen verwandelte sich der Konferenzraum der Glaubenshalle in eine Predigt, in die die Besucher mit Haut und Haaren eintauchen konnten. „Menschen begegnen Jesus“ war das Motto der Ausstellung, die viele Krelinger Gemeindeglieder und Mitarbeiter unter Anleitung des Sinnenparkteams um Reiner Straßheim aufbauten. Traversen wurden gestellt, Lampen und Lautsprecher montiert, Strippen gezogen, lange Tücher markierten die Wände der einzelnen Räume und Decken wurden gespannt. So entstanden insgesamt neun Räume, die nachher liebevoll szenisch gestaltet und dekoriert wurden. Für die beteiligten Mitarbeiter ein atemberaubendes Geschehen. Wir Mitarbeiter waren sehr berührt, wie diese „Predigt mit allen Sinnen“ die Menschen ansprach. Die vielen Gebetsanliegen und Dankeskarten, die die Besucher uns  hinterließen zeigen, wie sehr die Menschen von der Botschaft angesprochen waren.

Zwei Besucherstimmen sollen einen kleinen Eindruck davon geben:  „Wie wunderbar schlicht – liebevoll, aussagekräftig ihr das gestaltet und uns geführt habt. Bin zutiefst gesegnet – danke!!!“. „Danke für diese tolle Führung und dass wir mit allen Sinnen dabei sein durften.“

Über 1000 Besucher kamen während der drei Wochen in diese Ausstellung und erlebten die frohe Botschaft. Ja, sie begegneten Jesus. Wir Mitarbeiter sind davon überzeugt, Jesus hat sich zu dieser Art der Verkündigung gestellt. Ihm sei alle Ehre.

Volkmar Günther Leiter Sinnenpark Krelingen